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#des3 Landebahn Kalkutta#
Dieses Mal ist mir die Abreise aus Deutschland leichter Abflughalle FJSgefallen, auch wenn ich bis zum Abflug noch in keiner großen Urlaubsstimmung war. Aber das kühle teils nasskalte Wetter machte mir sehr leicht, da die Temperaturen in Kalkutta bei angenehmen 28 Grad Celsius pendeln.
Um jeglichen Eventualitäten entgegen zu wirken, bin ich wieder einen Flughafen DubaiTag früher nach München gefahren, somit war sichergestellt, dass ich auf keinen Fall durch Verspätungen mein Flug verpasse. Positiv daran, ich konnte mit Meli und Nina noch schön im Wirtshaus in der Au nochmal die letzte bayrische Mahlzeit essen, bevor dann die nächsten Wochen dann asiatische Kost den Speiseplan dominiert.
Die Flüge heute waren, etwas untypisch für Emirates, schon in München deutlich verspätet, so dass der Pilot auch die Verspätung nicht mehr ganz aufholen konnte und wir mit 15 Minuten Verspätung in Dubai zwischenlanden konnten. Wäre mir aber auch eigentlich ganz recht gewesen, hätte sich der Weiterflug nicht auch gewaltig verspätet. So standen wir denn dann in einem indischen Gewusel am Gate, wo beim Start des Boardings die Hölle für das Personal des Gates reinbrach, als sich Bild keiner mehr an das Group Boarding mehr hielt. Aber das Personal reagierte äußerst strikt und wies alle mit falsche Gruppe zurück, was zusätzlich Zeit kostete.
Doch irgendwann war auch das Projekt gemeistert und konnten mit weiterer Verzögerung von 15 Minuten dann mit 1:30h Verspätung starten.
Der Flug war, abgesehen der derben Manieren beim Essen und Niesen einiger Mitreisenden, unspektakulär und mit einer halben Stunde Verspätung gelandet.
Vermutlich zu meinen Ehren standen dann links und rechts der Landebahn dann zwei Wasserwerfer und schossen einen schönen Torbogen aus Wasser in den Himmel, durch welches wir dann mit dem Flugzeug durch gerollt sind.
Geflasht von diesem warmen Empfang holte uns dann ganz schnell die indische Bürokratie Wo ist der Taxifahrerzurück auf den Boden der Tatsachen, denn direkt beim Austeigen standen ganz viele sehr wichtige Mitarbeiter parat und mussten die Boardingkarten eines jeden kontrollieren, was natürlich zu einem totalen Chaos führte.
Ich wollte es wissen und zeigte auf meinem Handy ein altes Flugticket einer anderen Airline, was aber keinen interessierte und ich unbehelligt passiert durfte.
Die Immigration nach Indien war dieses Mal super unkompliziert, hatten wir doch, auch dank Andreas, alles schon im Vorfeld online ausgefüllt und ausgedruckt. Ich hatte das doch zu easy genommen, und hätte mr da viel Ärger eingehandelt, hätte ich nicht auf Andreas gehört, welcher mich dazu drängte alles auszudrucken.