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#des9 Soldat#
Abendessen im Druk HotelAbendessen im Druk HotelDie erste Nacht war dann doch etwas unruhig gewesen, denn das Abendessen war gestern ziemlich mächtig gewesen, Nachtisch Nachtisch und die Kellner wollten irgendwie gar nicht mehr aufhören Teller auf den eh schon vollen Tisch zu stellen. Es gab Salat, reichlich Gemüse, eine Art Kartoffelsalat, Hühnen in scharfer Soße, Fisch in scharfer Soße, äußerst scharfes Dhal, Reis und Fladenbrot. Der Nachtisch bestand aus einem Kuchen in Zuckersirup getaucht.
Leider war das Essen recht lecker und damit vollkommen überfressen ins Bett sorgte für eine unruhige Nacht.
Da half auch der kurze Spaziergang durch Phuentsholing nach dem Essen nicht mehr besonders. Viel zu sehen gab es hier aber auch nicht, war Phuentsholing StupasStupaseine typische Grenzstadt, wo hier der indische Einfluss sehr deutlich zu spüren war. Was hier auf der bhutanesischen Seite schon auffällig war, dass der Verkehr hier schon deutlicher ruhiger geworden ist, da dieses penetrante Hupen weggefallen ist.
Nach einer kurzen Runde durch die Innenstand, wo wir eine erleuchtete Pagode bestaunen konnten, sind wir dann im Hotel alsbaldig ins Bett gefallen

Auf gehts nach Paro

Nach Details Details einem reichlichen Frühstück wurden wir dann heute morgen von unserem Guide Tashi und seinem Fahrer in der Lobby in Empfang genommen und die 6 Stunden Fahrt nach Paro, zu unserem ersten Ziel konnte starte.
Schnell hatten wir Phuentsholing hinter uns gelassen und wir fuhren den Berg hinauf, wo wir kurze Zeit später bei einem kurzen Stopp einen letzten Blick auf Indien und Phuentsholing werfen konnten, eher die Fahrt weiter über die Berge nach Paro ging.

Stupas bei schönstem Wetter

Nach etwa drei Stunden machten wir wieder halt, die erste Sehenswürdigkeiten lagen genau Gläubige umrunden die StupasGläubige umrunden die Stupasneben uns. Acht wunderschöne Stube in Weiß glänzten in der Sonne unter einem blauweißen Himmel. Diese acht Stupas sollten die verschiedenen Lebensereignissen von Bhudda repräsentierten. Lotusblütenstupa, Erleuchtungsstupa, Stupa der vielen Türen, Stupa der Wunder, Stupa des Abstiegs aus dem Himmel, Stupa der Versöhnen (glaube ich), Stupa des vollständigen Sieges und die letzte Stupa hab ich jetzt leider vergessen. War leider auch etwas viel Input in kurzer Zeit. Obwohl am direkt an der Straße des Phuentsholing-Thimphu Higways, hatte der Ort doch etwas besonderes. Zumindest mal eine willkommene Gelegenheit sich kurz die Füße zu vertreten.Eingang zum National Museum Eingang zum National Museum Es waren auch einige Gläubige hier, welche die Stupas immer wieder umrundeten.

National Museum

Die weitere Fahrt ging durch eindrucksvolle Täler Bhutan’s, ein kurzer tea break versorgte uns mit sehr leckerem ChaiTee, zeitweise zogen auch sehr dichte Wolken über die Bergrücken, so das fast man fast die Straße nicht mehr erkennen konnten. Als wir aber gegen 13:30 Uhr in Paro angekommen waren, waren von den Wolken fast nicht mehr zu sehen und die Sonne schien wieder freundlich auf uns herunter.
Nach einem kurzen Mittagessen, wo ich das erste Mal sehr leckeren roten Reis essen konnte, sind wir dann zum National Museum von Bhutan aufgebrochen.Guru DrakpoGuru DrakpoIn einem alten Wachturm aus dem Jahr 1649 untergebracht, und zeigte auf mehreren Etage unendlich viele Exponate aus 1500 Jahre Bhutan, wenn ich das noch richtig in Erinnerung hatte.
Neben heiligen Statuen, dem Mandala der vier Schulen des Buddismus und der königlichen Gallerie mit Trachten konnte man auch Prähistorische und frühbuddhistische Artefakten sehen. Ganz unten der Teil welcher mir am Besten gefiel, weil hier der Wachturm im ursprünglichen Zustand war und hier auch kaum Besucher hinkamen, Waffen, Rüstungen Haushaltsgeräte und landwirtschaftliche Sachen.Was für ein BlickWas für ein Blick

Kloster von Paro

Eigentlich war ich jetzt schon absolut mit Informationen gefüllt, aber unterhalb des Wachturm lag noch ein Kloster, welcher uns unser Guide nicht vorenthalten wollte.
Als sind wir dort mit der langsam untergehenden Sonne auch noch rein gegangen. Wie wir dann erfuhren, war das nicht nur ein Kloster, sondern eine Kombination aus buddhistischem Kloster und Sitz der Distriktverwaltung von Paro. Der Guide erklärte dazu, das in Bhutan wohl die großen Festungsklöster dem traditionellen Prinzip von Kirche und Staat unter einem Dach folgen. So leben wohl auf der einen Seite des Bild Bild Klosters über 150 Mönche und auf der anderen Seite die Büros der regionalen Verwaltung und die örtlichen Gerichte mit den Verwaltungsbeamten.
Mönche hatten wir nur vier gesehen, die gleich mit auf ein Gruppenbild verfrachtet wurden. :).
Danach waren wir beide dann wirklich erschöpft von soviel Informationen und noch mehr Eindrücken an diesem Tag und wir fuhren ins Hotel wo man schon auf uns wartete, da wir auch die einzigen Gäste für heute waren.

Taksang Village Lodge

Wir WasserschaleWasserschalestaunten echt nicht schlecht als man uns in die Gemächer für die nächsten zwei Tage brachte. Das Hotelzimmer zog sich über die halbe Etage, ein Badezimmer mit 30qm Innenhof des KlostersInnenhof des Klostersso gross, das man sich zur Dusche fast verlaufen konnte, das Schlafzimmer nicht viel kleiner, alles wunderschön in Holz gehalten, super sauber, mit vielen Fenstern mit direktem Blick auf unser morgiges Ziel. Dazu aber morgen mehr, Abendessen und Bett rufen gerade richtig laut.Junger MönchJunger Mönch

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